Wir wählen am 23. Februar gegen Rechts!

Am Sonntag findet die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag statt.
Wir wählen am 23. Februar gegen Rechts!
Und wir wählen für eine Gesellschaft, in der Inklusion, Diversität, Respekt und Zusammenhalt fundamentale Werte sind.

Kulturorte brauchen Schutz & Förderung – nicht Repression. Clubs sind Safe Spaces für Vielfalt und Kreativität. Rechtspopulisten wollen die Clubkultur einschränken, weil sie nicht in ihr engstirniges Weltbild passt.

Was bedeutet der Rechtsruck für unsere Clubkultur?

  • Restriktive politische Maßnahmen können unsere Veranstaltungsorte massiv einschränken.
  • Weniger Räume, in denen wir unsere Werte leben können, haben erhebliche Folgen für unsere offene Gesellschaft.
  • Nicht nur Kulturförderung, sondern auch Kunstförderung ist bedroht.
  • Queere, migrantische und marginalisierte Schutzräume stehen unter Druck.

Beispiele restriktiver, rechter Kulturpolitik in Europa

ITALIEN (Melonis Fratelli d’Italia)

Polizeieinsatz in Modena: Im Oktober 2022 löste die Polizei eine große illegale Rave-Party in einer verlassenen Lagerhalle in Modena unter Einsatz von Tränengas auf, was als Auslöser für das strikte Anti-Rave-Gesetz diente. Ein Gesetz, das die Organisation unangemeldeter Raves mit bis zu sechs Jahren Haft und Geldstrafen von bis zu 10.000 € bestraft.
[Quelle: spiegel.de]

Förderung “nationaler Kultur”: Die Regierung unter Giorgia Meloni betont die Stärkung traditioneller italienischer Kulturwerte, wobei alternative Subkulturen wie die Techno-Szene weniger Unterstützung erfahren.
[Quelle: faz.net]


UNGARN (Orbáns Fidesz)

Die Regierung unter Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei zeigt autoritäre Züge und verfolgt eine Politik der Nationalisierung und kulturellen Homogenisierung. Dies äußert sich in einer restriktiven Haltung gegenüber kulturellen Veranstaltungen, die nicht dem traditionellen ungarischen Kulturverständnis entsprechen. Obwohl spezifische Maßnahmen gegen die Techno-Kultur weniger dokumentiert sind, ist bekannt, dass alternative und subkulturelle Veranstaltungen in Ungarn unter erhöhtem behördlichen Druck stehen.
[Quelle: bpb.de]